Eine Website kann 0 € kosten oder mehrere tausend Euro – je nachdem, wer sie baut und was jeden Monat dazukommt. Hier sehen Sie, woraus sich der Preis zusammensetzt und welcher Weg für einen kleinen Betrieb sinnvoll ist.
Vier Wege zur eigenen Website im Vergleich
| Weg | Einmalig | Laufend | Passt für |
|---|---|---|---|
| Website-Baukasten (z. B. Wix, Jimdo, IONOS) | meist 0 € | Abo, je nach Tarif grob 10–30 € im Monat | alle, die selbst gestalten und dauerhaft zahlen möchten |
| Freelancer | grob einige hundert bis über tausend Euro | Hosting und Änderungen meist extra | individuelle Wünsche, persönliche Betreuung |
| Agentur | häufig ab rund 1.500 €, oft deutlich mehr | Wartungsvertrag üblich | größere Firmen mit vielen Seiten und Funktionen |
| 10 Minuten Webseite | 19 € oder 39 € | 0 € (selbst hochladen) oder Hosting ab ca. 2 € im Monat | kleine Betriebe, die schnell eine fertige, rechtssichere Seite brauchen |
Die Spannen sind grobe Richtwerte. Was Sie tatsächlich zahlen, hängt vom Anbieter, vom Tarif und vom Umfang Ihrer Website ab.
Einmalige Kosten: Was bei der Erstellung anfällt
- Gestaltung: Ein fertiges Design ist günstig, ein eigenes Layout vom Profi kostet entsprechend mehr.
- Texte: Oft der größte Aufwand. Wer Texte selbst schreibt, spart Geld, braucht aber Zeit – oder lässt sie sich von einer KI vorschreiben und passt sie an.
- Fotos: Eigene Bilder vom Betrieb wirken am besten. Für den Anfang reichen auch passende Archivfotos.
- Impressum und Datenschutzerklärung: In Deutschland Pflicht für jede geschäftliche Website. Fehlen sie, drohen Abmahnungen.
Laufende Kosten: Was jeden Monat dazukommt
- Domain: Ihre Adresse wie ihr-betrieb.de. Eine .de-Domain kostet bei vielen Anbietern nur wenige Euro im Jahr, oft ist sie im Hosting-Paket enthalten.
- Hosting: Der Speicherplatz, auf dem Ihre Website liegt. Für eine kleine Seite reichen einfache Pakete.
- E-Mail-Postfach: Eine Adresse wie info@ihr-betrieb.de wirkt seriöser als eine Freemail-Adresse.
- Pflege und Änderungen: Neue Öffnungszeiten, andere Preise, neue Fotos – entweder selbst oder gegen Bezahlung.
Gerade bei Baukästen lohnt der Blick aufs Kleingedruckte: Über mehrere Jahre summiert sich ein Abo schnell auf einen Betrag, der weit über einer einmaligen Erstellung liegt.
Was kostet eine Website bei 10 Minuten Webseite?
Sie zahlen einmal und bekommen eine fertige Website, die Ihnen gehört:
- Mini-Onepager: 19 €, alle anderen Designs: 39 € – einmalig, kein Abo.
- Die Texte schreibt die KI aus Ihren Angaben, Impressum und Datenschutzerklärung werden mit erzeugt.
- Die Vorschau ist kostenlos und ohne Registrierung. Bezahlt wird erst, wenn Sie Ihre Seite herunterladen.
- Nach dem Kauf können Sie Ihre Website noch 30 Tage lang selbst im Editor ändern.
Online stellen können Sie die Seite auf drei Wegen: selbst bei Ihrem Anbieter hochladen (0 €), bei uns mit .de-Domain und E-Mail-Postfach für 9,90 € im Monat, oder in Ihrem eigenen Vertrag bei einem großen deutschen Hoster – das Einrichten übernehmen wir für 49 € einmalig. Persönliche Hilfe bei Änderungen gibt es auf Wunsch für 75 € pro Stunde, den Preis nennen wir vorher.
Worauf Sie beim Preisvergleich achten sollten
- Einmalig oder Abo? Rechnen Sie die Kosten auf drei bis fünf Jahre hoch.
- Gehört Ihnen die Website? Können Sie die Dateien mitnehmen, wenn Sie den Anbieter wechseln?
- Ist die Domain auf Ihren Namen registriert?
- Sind Impressum und Datenschutzerklärung enthalten?
- Funktioniert die Seite auf dem Smartphone? Die meisten Besucher kommen heute über das Handy.
Was würde Ihre Website kosten?
Probieren Sie es aus: In wenigen Minuten sehen Sie Ihren fertigen Entwurf – kostenlos und ohne Registrierung.